Der Masern-Virus-Prozess

Aktuelles

Informationsveranstaltung zum gewonnenen Masern-Virus-Prozess am 8.4.2016

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13.10.2015: Die Berufungsverhandlung wurde verschoben

Zum zweiten Mal wurde der Termin für die Berufungsverhandlung im Masern-Virus-Prozess verschoben. In der Berufungsverhandlung geht es darum, ob es einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Masern-Virus gibt (siehe Masern-Virus-Prozess).

Die Berufungsverhandlung war zuerst auf den 15.12.2015 anberaumt, dann auf den 26.1.2016 verlegt und ist nun auf Dienstag, den 16.2.2016 verschoben worden.

Die Berufungsverhandlung findet an diesem Tag um 15.00 Uhr, im Sitzungsaal 2.10, 2. OG des Oberlandesgerichts Stuttgart, in der Archivstraße 15 A/B in 70182 Stuttgart statt.

 

17.9.2015: Der Masern-Virus-Prozess geht weiter.
Die Berufungsverhandlung findet am 15.12.2015 statt.

 

Sehen Sie hierzu die Beiträge im Magazin Wissenschafftplus Nr. 5/2015 und im Newsletter vom 15.9.2015 im Newsletter-Archiv. Außerdem gibt es zwei aktuelle, wichtige und sehr erfreuliche Neuigkeiten, über die wir Sie in den aktuellen Veranstaltungen im Spessart, in Österreich, in Langenargen und in der kommenden Ausgabe von Wissenschafftplus Nr. 6/2015 informieren werden.

 

 

12.5.2015: Newsletter

Aufruf an Wissenschaftler und Studenten:

Wer führt Kontrollexperimente durch?


Hintergrund

Im gesamten Bereich des Infektionswesens werden keine Kontrollexperimente durchgeführt. Diese in der Wissenschaft notwendigen und vorgeschriebenen Experimente sollen ausschließen, dass die angewandten Methoden die Ergebnisse erzeugen oder verfälschen.

Zentral für die Existenzbehauptungen der sogenannten krankmachenden Viren sind Experimente mit Zellen im Reagenzglas. Im Rahmen der Infektionsexperimente sollen im Labor Zellen im Reagenzglas (Zellkulturen) mit vermuteten Viren infiziert werden, weil krankmachende Viren niemals in einem Menschen, Tier oder in Körperflüssigkeiten gesehen, daraus isoliert, fotografiert und biochemisch charakterisiert wurden (1).

Die Beteiligten haben bei den „Infektionsexperimenten“ früher und heute vergessen, Kontrollexperimente durchzuführen, anhand derer sie sofort festgestellt hätten, dass nicht ein Virus, sondern die Bedingungen des „Infektionsexperimentes“ das Sterben der Zellen bewirken. Das experimentell verursachte Sterben der Zellen im Reagenzglas wird aber als Beweis für die Existenz, Infektion und Isolation von krankmachenden Viren ausgegeben, wie z.B. beim behaupteten Masern-Virus (2).

Aufruf

Ich rufe Wissenschaftler und Studenten, die mit Zellkulturen arbeiten, dazu auf, Kontrollexperimente durchzuführen und zu dokumentieren. Sie sind bei den sog. Infektionsexperimenten bis heute nicht durchgeführt oder dokumentiert worden. Hierzu müssen die Zellen einfach genauso behandelt und vorbereitet werden, als wenn sie in einem Infektionsexperiment verwendet werden.

Die Anleitungen, was exakt zu tun ist, sind in den Publikationen enthalten, in denen die Isolation von krankmachenden Viren behauptet wird. Gut wäre es, wenn bei diesen Kontrollexperimenten auch Abstriche von gesunden und kranken Menschen mit unterschiedlicher Symptomatik verwendet würden. Das Resultat wird sein, dass die Zellen sich exakt so verhalten und sterben, als wenn sie angeblich mit einem Virus infiziert worden sind.

Diese Kontrollversuche werden die Infektionstheorie widerlegen, denn Bestandteile und Eigenschaften von sterbenden Zellen im Reagenzglas wurden und werden als „krankmachende Viren“ fehlgedeutet. Die dokumentierten Resultate der Kontrollexperimente sind bei „kleinen wissenschaftlichen Journalen“ zur Veröffentlichung einzureichen und bitte auch mir zur Kenntnis zu bringen. Wird die Veröffentlichung der Ergebnisse in fachbegutachteten Zeitschriften verweigert, werde ich sie gerne im Zwei-Monats-Magazin WissenschafftPlus veröffentlichen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Dr. rer. nat. Stefan Lanka

PS  Vorträge und Tagesseminare zu dieser Thematik finden in Langenargen am Bodensee, im Schwarzwald, in Österreich in Tirol und Salzburg und in Rostock und Umgebung statt.

(1) Warum und wieso das so ist, ist u.a. im Artikel „Die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Medizin“ in Wissenschafftplus Nr. 3/2015 erklärt und dokumentiert. Weitere Informationen hierzu im Internet unter: http://www.wissenschafftplus.de/cms/de/aktuelles

(2) Siehe „Der Masern-Virus-Prozess wird immer spannender“ in Wissenschafftplus Nr. 3/2015 und auf dem Internet: http://www.wissenschafftplus.de/uploads/article/Der-Masern-Virus-Prozess-wird-immer-spannender.pdf

 

30.4.2015: Was bisher geschah

Am 24.11.2011 veröffentlichte ich im Internet ein Preisausschreiben, in dem ich demjenigen 100.000 € anbot, der eine wissenschaftliche Originalarbeit des Nationalen Referenzzentrums für Masern am Robert Koch-Institut in Berlin (RKI) vorlegt, in der die Existenz des Masern-Virus behauptet, bewiesen und dessen Durchmesser bestimmt ist. Ein Jungarzt sandte mir nicht EINE Originalarbeit des RKI, sondern sechs Publikationen aus dem Ausland. Darunter eine Übersichtsarbeit in der Behauptungen aus 98 Publikationen zum Masern-Virus zusammengefasst sind, ohne dass darin die Beweise hierfür abgedruckt sind.

Ich teilte ihm mit, dass in keiner der 6 Publikationen ein Virus nachgewiesen wurde und dass die Publikationen unwissenschaftlich sind. In Wirklichkeit sind die 6 Publikationen extrem unwissenschaftlich und beweisen das Gegenteil von einem Virus: Typische Bestandteile und Eigenschaften von Zellen im Reagenzglas wurden als Masern-Virus fehlgedeutet.

Unter Umgehung der klar definierten Regeln des Preisausschreibens klagte der Arzt 2013 beim Landgericht Ravensburg auf Auszahlung der 100.000 € und bekam in der ersten Instanz mit einem Fehlurteil am 12.3.2015 die 100.000 € zugesprochen. Um dem Jungarzt Recht geben zu können, strich das Gericht im „Hinweis- und Beweisbeschluss“ vom 24.4.2014, mit dem der Gutachter beauftragt wurde, drei der vier Vorgaben meines Preisausschreibens. In der Verhandlung am 12.3.2015 duldete das Gericht die Verletzung der vierten Vorgabe des Preisausschreibens, die Außerkraftsetzung der klaren wissenschaftlichen Regeln durch den Gutachter und ignorierte die unerwartete Widerlegung des Masern-Virus durch denselben.

Der Gutachter gab in der Verhandlung am 12.3.2015 zu Protokoll, dass im zugrunde liegenden Fall die strengen Regeln der Wissenschaft nicht gelten. Mit dieser Außerkraftsetzung der klar definierten Regeln wissenschaftlichen Arbeitens konnte er die sechs vorgelegten Publikationen als wissenschaftlich bezeichnen, die nach seiner Ansicht auch nicht einzeln, sondern zusammengedacht den Beweis für die Existenz des Virus ergeben würden. Dass die Aussagen aus jeder der sechs einzelnen Publikationen die Aussagen der jeweils anderen fünf Publikationen widerlegen, selbst bei etwas so Einfachem wie der Durchmesserangabe des behaupteten Masern-Virus, ignorierte das Gericht.

Das Gericht ignorierte zudem die zu Protokoll gegebene Aussage des Gutachters, dass das Masern-Virus widerlegt ist, wenn darin „Ribosomen“, typische Zellbestandteile vorkommen. Dem Gericht war und ist bekannt, dass die Bundesgesundheitsbehörde RKI aussagt, dass Ribosomen im sog. „Masern-Virus“ vorkommen. Das Urteil wurde in der Zwischenzeit zugestellt und wir haben Berufung eingelegt.

Interessant am Urteil ist u.a., dass die Richter die Widerlegung des Masern-Virus durch den Gutachter (das "Ribosomen-Argument") in der Urteilsbegründung unterdrückt haben.

 

19.3.2015: Newsletter

Der Masern-Virus-Prozess wurde am 12.3.2015 mit einem spektakulären Fehlurteil fortgesetzt, gegen das wir Berufung einlegen werden, sobald die schriftliche Begründung des Urteils vorliegt.

Der Gutachter Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski von der Universität Rostock hat ausgesagt, dass das Masern-Virus widerlegt ist, wenn darin "Ribosomen" (typische Zellstrukturen; Eiweißfabriken der Zelle) vorkommen. Viren sind durch die Abwesenheit von Ribosomen definiert und es gibt weltweit kein Virus mit Ribosomen, so der Gutachter.

In der Gerichtsakte liegt ein Dokument des Nationalen Referenzzentrums für Masern am Robert Koch-Institut (RKI) vor, in dem das RKI bestätigt, dass das behauptete Masern-Virus "Ribosomen" enthält. Damit ist bewiesen, dass die Behauptungen zum Masern-Virus widerlegt sind und Dr. Lanka die "Wetten, dass es das Masern-Virus nicht gibt!" - Wette gewonnen hat.

Das Gericht hat verhindert, dass Dr. Lanka in der Verhandlung selbst vortragen und den Gutachter befragen konnte. So war es Dr. Lanka in dieser Verhandlung nicht möglich, die unwahren Aussagen des Gutachters zu widerlegen, wonach die von Dr. Bardens vorgelegten Publikationen die Kriterien der Wissenschaftlichkeit erfüllen. Der Gutachter sagte in Bezug auf das Masern-Virus vorsorglich aus, dass in der Biologie die strengen Regeln der Wissenschaft wie in der Physik nicht gelten.

In einer Zusammenfassung zum Prozess, die demnächst erscheinen wird, legen wir dar, dass die von Dr. Bardens vorgelegten Publikationen keine wissenschaftlichen Publikationen sind, weil darin Kontrollversuche als Grundvoraussetzung wissenschaftlichen Arbeitens nicht vorkommen. In Wirklichkeit beweisen die Ergebnisse der Versuche, dass typische Bestandteile und Eigenschaften von Zellen als Masern-Virus fehlgedeutet wurden.

Wir werden darlegen, dass der Gegenbeweis zu den Existenz-Behauptungen des Masern-Virus gelungen ist: Die sog. Erbsubstanz des behaupteten Masern-Virus ist in Wirklichkeit Bestandteil der Erbsubstanz der Menschen. Damit ist die Fehldeutung zelleigener Bestandteile als Masern-Virus bewiesen.

Die Masern-Virus-Wette ist faktisch gewonnen!

Die Fehlentwicklung von Teilen der westlichen Hochschulmedizin beruht auf einem mehr als gemeinen Plagiat durch den Begründer der scheinbar modernen Medizin, Rudolf Virchow. Rudolf Virchow hat Erkenntnisse von zwei jüdischen Wissenschaftlern als die seinen ausgegeben, aber deren wichtige Erkenntnisse zu Geweben unterdrückt. Zu diesem Zweck verleumdete er sie und ihre Arbeit.

Krankheiten gehen nicht von einzelnen Zellen aus (Infektions- und Krebstheorie), sondern immer von mehreren Zellen eines Gewebetyps (Keimblatt) gleichzeitig. Wie Dr. Hamer ab 1981 entdeckt hat, sind dabei immer die auf- und absteigenden Nerven und das Gehirn beteiligt. Diese Entdeckung widerlegt die Infektions- und Krebstheorien, dass bösartige Veränderungen wahllos und zerstörerisch von einer Stelle ausgehen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Abläufe sind hoch koordiniert und biologisch sinnvoll.

Demnächst veröffentlichen wir eine Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse und kündigen diesen Beitrag mit unserem kostenlosen NEWSLETTER an.
Hierzu werden wir das sich selbst widerlegende Gerichts-Gutachten von Prof. Podbielski und die von Dr. Bardens vorgelegten sechs Publikationen veröffentlichen.

Aufgrund der Nachfrage führen wir weitere Veranstaltungen und Seminare zum Masern-Virus-Prozess und seinen Hintergründen durch. Wenn Sie Veranstaltungen mit Dr. Lanka in Ihrer Nähe durchführen möchten, melden Sie sich bitte bei uns: info@wissenschafftplus.de

HIER gelangen Sie zu den aktuellen Texten zum Masern-Virus-Prozess, seine Hintergründe und seine Bedeutung für eine Richtigstellung der Medizin.

Das Wissenschafftplus-Team
19.3.2015